Hauptmenü
muse4_2.jpg

Legende

Ein lupenreiner Hochleister ohne Allüren

Die Formel des Mac Para Elan ist einfach: maximale Leistung bei minimalem Risiko! Noch nie konnte in der EN-C Klasse eine so hohe Leistung mit einem so unkritischen Extremflugverhalten kombiniert werden. Der Elan eignet sich daher für alle die leistungshungrig aber gleichzeitig vorsichtig sind.

 

elan 02

Trotz seiner hohen Leistung ist der Elan ein rundherum ausgewogener Gleitschirm mit einfachen Starteigenschaften und Extremflugverhalten. Leichtgängiges aber definiertes Handling und sportliche Agilität zeichnen ihn aus. Die Kappe gibt jederzeit ein gutes Feedback und ist sehr stabil. Ob schwache Bedingungen im Flachland oder anspruchsvolle Alpenthermik, der Elan unterstützt Sie.

DünneTragegurte, SharkNose-Airfoils, Miniribs, Wettkampfleinen und die aufwendig genähten 62 Zellen machen den Elan zur ersten Wahl für Streckenjäger und Wettbewerbspiloten, die Wert auf Performance und Sicherheit legen.

Thermik Magazin Test

 

E L A N
TESTED by THERMIK MAGAZINE

Testpilot: Norbert Aprissnig

Mit dem Elan präsentiert  Mac Para Technology einen ehrlichen, sicheren Sportklasseschirm, der in unserem großen Testival (THERMIK 4/2015) begeisterte …

Die Gleitschirme von Mac Para werden auch in unseren Breiten immer beliebter. Dies liegt einerseits am rührigen Importeur rund um das Team von Moselglider, andererseits aber auch an der unumstrittenen Qualität der Produkte von Peter Recek. Und damit ist das Flugverhalten ebenso gemeint wie der hohe Grad an Fertigungsqualität.
In der eigenen Modellgeschichte hat das Sport- klassesegment bei Mac Para immer einen recht hohen Stellenwert eingenommen. Teilweise hatte der tschechische Hersteller sogar zwei Sportklasse-Modelle im Programm, wobei der Intox (2003) und der Marvel (2011) die sportliche Schiene von Mac Para repräsentiert, während Envy 1 und 2 (2006, 2009) das „gemütliche“ Segment der Sportklasse vertreten.
Mit dem neuen Elan sollte es der Schirmschmiede um Peter Recek nun gelungen sein, die beiden Segmente erfolgreich mit einem Modell abzudecken. Will heißen: Ausreichend Leistung, bei - für die Klasse - überschaubaren und gutmütigen Flugeigenschaften.
Damit liegt man nun gar nicht im Trend, denn die aktuelle Situation zeigt, dass am unteren Ende der Sportklasse vermehrt versucht wird, ein „B“ in der Homologation zu erhalten. Andererseits - und das bringt die Klassenverschiebung am oberen Ende mit sich — sind es oft reine Hochleister, die nun mit EN/LTF C homologiert werden. Peter Recek ist mit dem Elan einen anderen Weg gegangen: Maximale Sicherheit und Stabilität für einen Gleitschirm mit EN/LTF-Homologation!
Der Elan wird in vier homologierten Größen (EN/LTF) angeboten, zusätzlich gibt es noch den kleinen 22er und den goßen 33er ohne Zulassung.
Mittlerweile hat Mac Para auch eine empfehlenswerte Leichtversion des Elan im Programm: Die Größe 26 wiegt in der Leichtversion nur 4,2 kg (gegenüber 5.65 kg des normalen Elan). Als Testgerät wählten wir eben diese 26er- Größe, die wir am oberen Ende belastet haben!

Konstruktion, Materialien

Mit einer ausgelegten Streckung von 6,18 liegt der Elan die Streckung betreffend etwa in der Mitte der aktuellen Sportklasse. Er ist als Hybrid-Dreileiner konzipiert, sechs kurze D-Topleinen spalten sich von der C-Ebene ab, der Außenflügel kommt mit drei Leinenebenen aus. Bei den Leinengalerien zeigt der Elan einen Mix: Die A- und B-Ebene kommen ohne Zwischengalerie aus, der Außenflügel und die C-Ebene (mit dem D-Topleinen) haben teilweise Zwischengalerieleinen. Die auffallend vielen Topleinen im Außenflügelbereich führten in der THERMIK-Redaktion durchaus zu kontrover- siellen Diskussionen: Zuviel unnötiger Widerstand war der Hauptkritikpunkt. Persönlich glaube ich allerdings, dass die aerodynamische Güte durch einen „glatten“, sauberen Außenflügel den möglicherweise unwesentlich erhöhten Leinenwiderstand rechtfertig. Generell ist Designer Peter Recek mit dem Leinensetup auf der sicheren Seite, er verzichtet bewusst auf unum- mantelte Stammleinen. Wobei für Recek nicht nur die erhöhte Sicherheit und das verbesserte Handling der Leinen im Vordergrund stehen, sondern auch eine hohe Trimmkonstanz über einen längeren Zeitraum. Auf hohe Genauigkeit bei der Leinenvernähung wird in der Produktion im tschechischen Roznov pod Radhostem besonders Wert gelegt: Die Leinen werden nicht vorher markiert, abgelängt und dann vernäht, sondern auf die jeweilige exakte Länge unter Zug angepasst und direkt vernäht: Ein erhöhter Aufwand, der sich für den Piloten bezahlt macht!
Im Inneren des Elan kommt ein ausgeklügeltes Diagonalrippensystem zum Einsatz. Der zu überspannende Abstand zwischen aufgehängten Zellen wird an die Krümmung des Flügels angepasst. Mal werden vier Zellen, mal drei Zellen, mal zwei Zellen überspannt, im Stabilobereich ist jede Zelle einzeln aufgehängt. dadurch werden auch verschiedene Querzugs- bänder eingesetzt.
Das 3D-Shaping ist am Obersegel im Nasenbereich direkt in einen Designübergang eingearbeitet, im Inneren kommen relativ lange Stäbchen zum Einsatz. Zusätzliches Mylar in der Nase (Shark Nose-Airfoils) bildet eine moderate Shark Nose aus. Zusätzlich kommen am Obersegel einige dünne, etwa 80 cm lange Kunststoffstäbchen im Bereich der C- und D-Ebene und im Achterliek zum Einsatz. Letzteres zieren auch Miniribs, die für eine saubere Bremsklap- penwirkung und besseres Gleiten dienen.
Die nur 12 Milimeter breiten Tragegurte sind sehr sauber verarbeitet und trotzdem einfach und überschaubar gehalten: Hochwertige Har- ken-Rollen im Beschleuniger sowie ein Griff zum unterstützenden Steuern und Korrigieren am hinteren Tragegurt runden das gute Bild dieses Bauteils ab.
Generell gibt es bei der Verarbeitung des Elan nichts auszusetzen. Firmeninhaber und Designer Peter Recek ist eine saubere und exakte Verarbeitung sehr wichtig, von der Qualitätskontrolle in der Produktion in Roznov pod Radhostem konnte sich eine Delegation der THERMIK-Redaktion vor kurzem persönlich überzeugen.

Start

Das Sortieren der Leinen und die Startvorbereitung birgt keine großen Überraschungen: Unummantelte Stammleinen fehlen am Elan, daher ist der Flügel auch für schlechten Startuntergrund gut geeignet. Lediglich auf manch- maliges „Zusammenkleben“ der Aramidleinen von Edelrid muss geachtet werden, aber ein konsequentes Auseinanderziehen der Stammleinen sorgt schnell für Übersicht und sicheres Trennen. Eine besondere Auslegeart benötigt der Elan nicht, leichte Mittenbetonung ist aber - wie immer - empfehlenswert.
Der eigentliche Startvorgang ist für einen Sport- klasseflügel überaus einfach, schon hier zeigt der Elan seine Zugehörigkeit zu den einfachsten Gleitschirmen seiner Klasse. Der Langleiner steigt zwar langsam, aber immer sehr zuverlässig über den Piloten. Besonders auffällig und positiv zu vermerken ist die relative Unempfindlichkeit gegenüber Seitenwind. Einige wenige schnelle Schritte und man ist airborne. Ähnlich problemlos zeigt sich der Elan auch beim Starkwindstart. Knicken, Ausbrechen, Hängenbleiben, Schießen ... Fehlanzeige! Der Elan ist ein toller Starter!

Flug

Gleich nach dem Start fallen das saubere Gleiten sowie die hohe Stabilität des Elan auf. Mit viel „Hochleisterfeeling“ zieht die Kappe dem nächsten Aufwind oder der gegenüberliegenden Talseite entgegen und bleibt dabei stabil und sicher. Dies ist eine der großen Stärken dieses Sportklasseschirms, denn auch in Turbulenzen braucht er nur wenig Stütze und Input wodurch sich der Pilot auf das Wesentliche konzentrieren kann: Kilometer fressen!
Dies liegt vor allem an einer ganz hervorragenden Abstimmung von Nick- und Rolldämp- fung, besonders vor gefährlichen Pitchbewegungen bleibt man verschont. Dieses Verhalten behält der Elan auch mit verschiedensten „Gasstellungen“, was es zu einem Vergnügen macht, den Elan auf XC-Kurs zu pilotieren.
Unterstützt wird das noch zusätzlich durch den auffallend geringen Kraftaufwand des Fußbeschleunigers.
In diesem Zusammenhang sei auch die gute Praxistauglichkeit des Handgriffes am hinteren Tragegurt erwähnt, wobei zu beachten ist, dass bei geschlaufter Griffhaltung an den Bremsen eventuell schon leicht gebremst wird, wenn man die C-Handles betätigt, was natürlich kontraproduktiv ist.
Fliegt man in stärkere Aufwinde ein, nickt der Elan deutlich nach hinten, ein Verhalten, das mit aktivem Freigeben der Bremsen gut kompensiert werden kann. Bei den ersten Kurven in der Thermik ist man möglicherweise etwas verwundert über die in dieser Klasse unüblich langen Steuerwege. Nein, hohe Dynamik und „Hakenschlagen“ darf man sich vom Elan nicht erwarten! Eher ist es auch im Aufwind ein ruhiges nach oben „Carven“, wobei der Elan gerne flach dreht. Wie ein Flugzeug mit Querruder behält er dabei die vorgegebene Schräglage bei und benötigt nur feinste Korrekturen.
Will man mit dem Elan engere Bärte effizient ausdrehen, sollte man den Außenflügel vollständig freigeben und innen deutliche Bremsimpulse vorgeben. Der Flügel verträgt dies problemlos. Nur bei stark windversetzten Bärten muss man darauf achten, beim Rückenwindhalbkreis nicht zu stark in die Eisen zu gehen, um ein Graben zu vermeiden. Generell ist der Sportklasseschirm nicht anfällig auf diverse „Teufeleien“ in der Thermik, Hebeln, Graben oder Schieben konnte ich bei richtigem Flugstil nicht beobachten. Lediglich in extremen Leebärten kann er dann schon mal indifferent und sperrig werden, wobei das gefürchtete Vorschießen beim Herausfallen aus „Leethermikbiestern“ aufgrund der hohen Nickdämpfung meist völlig ausbleibt.
Trotz der hohen Dämpfung bietet der Elan mit seinem hochleisterähnlichen Fluggefühl sauberes Feedback, das zwar weniger über „flügelreißende“ Dynamikexzesse erfolgt sondern über feinste Informationen an Kappe und Bremse.
Das Gesamtbild des Elan im praktischen Flugeinsatz ist daher interessant: Es erinnert einerseits mit seinen „Carvingeigenschaften“ an frühere, sichere Hochleister, auf der anderen Seite bietet er teils mehr Komfort und Sicherheit als ausgereizte High-Level-B-Schirme.
In der Praxis kommen größere, seitliche Einklapper bei aktivem Flugstil kaum vor. Bei seitlichen, simulierten Einklappern zeigt der Elan aber dann doch seine Zugehörigkeit zur Sportklasse, wobei die Kappenreaktionen - vor allem bei aktivem Eingreifen - völlig überschaubar bleiben. Die Kappe beginnt nach ca. 90-180° Grad Wegdrehen und mäßigem Vorschießen mit der Öffnung, die relativ langsam und wenig impulsiv erfolgt. Nach maximal 360° ist die Kappe wieder auf Kurs. Bei aktivem Eingreifen auf der „gesunden Seite“ kann die Rotation leicht gestoppt sowie die langsame Öffnung durch dosiertes Bremsen auf der eingeklappten Seite beschleunigt werden.

Abstiegshilfen

B-Stall: Der Kraftaufwand zum Einleiten des B-Stalls ist relativ hoch, die „zusammengefaltete” Kappe“ bleibt im eigentlichen Stallzustand sehr stabil. Leichtes Vornicken beendet das Manöver nach dem Freigeben der B-Tragegurte, die Kappe nimmt sicher wieder Fahrt auf.

Ohren: Das Anlegen der Ohren ist mittels des geteilten A-Tragegurts einfach. Die Außenflügel klappen schnell und relativ großflächig ein. Auch mit Speed und Steuern mittels Gewichtsverlagerung bleibt das Manöver überschaubar und stabil. Nur in Turbulenzen können die Außenflügel des Elan manchmal ganz leicht zu schlagen beginnen. Kleine Korrekturen mit geringem Weiterziehen oder Nachlassen des geteilten A-Tragegurtes führen zu sofortiger Beruhigung. Die Öffnung erfolgt mittels leichter Unterstützung des Piloten problemlos.

Spirale: Auch bei der Steilspirale gibt es mit dem Elan keine Überraschung. Die Einleitung erfolgt recht zügig, die eigentliche Steilspirale bleibt gut dosierbar und überfordert trotz hoher Sinkwerte nicht. Die Ausleitung sollte nicht zu schnell und abrupt erfolgen, um ein Hochsteigen in die eigenen Wirbelschleppen zu vermeiden.

Fazit

Mit dem Sportklasseschirm Elan scheint Mac Para-Konstrukteur Peter Recek der perfekte Kompromiss gelungen sein: Wohlfühlhandling, hohe Stabilität und hohe aktive Sicherheit bei zugleich feinem Hochleisterfeeling.
Ein Schirm mit dem man ermüdungsfrei die notwendigen 8-10 Stunden für die großen Dreiecke unterwegs sein kann. Ehrlicher Sportklasseschirm, mit dem man keine bösen Überraschungen erleben wird und der das Zeug zu einem Klassiker der XC-Szene hat. Daher auch geeignet als perfekter Aufsteiger aus dem High-Level-B-Segment.

KURZBEWERTUNG
MATERIAL UND VERARBEITUNG Material
****
Mac Para setzt auf Tücher von Porcher Skytex und Leinen von Edelrid
Verarbeitung
*****
Mac Para-Chef Peter Rezek ist ein Perfektionist. Dementsprechend hochwertig fällt die Verarbeitung in der eigenen Produktion aus.
STARTEIGENSCHAFTEN Vorwärtsstart
*****
langsam und spurtreu, der Elan ist ein überaus sicherer Starter
Rückwärtsstart
*****
trotz Streckung 6,18 ohne Macken und einfach wie ein B-Schirm
FLUGVERHALTEN Agilität
***
dreht vorwiegend flach, nicht allzu dynamisch. Hochleisterfeeling mit flachem „Carven"
Steuerverhalten
****
trotz langer Steuerwege gutes Thermikflugverhalten, behält Schräglage gut bei und ist sauber in der Thermik zu zentrieren
Klappverhalten
****
sportklassetypisch, bei leichtem Eingreifen überaus einfach und ohne Tücken
Beschleuniger
*****
außerordentlich leichtgängig über den gesamten Bereich, sehr stabil und spurtreu
ABSTIEGSHILFEN Ohrenanlegen
*****
effizient und gut mittels Gewichtsverlagerung steuerbar
B-Stall
****
hohe Kräfte notwendig, sicher und stabil im Stall, sicheres Anfahren nach leichtem Vornicken
Steilspirale
*****
problemlos, gut dosierbar und sichere Ausleitung
Eignung Der perfekte Streckenflügel mit gut überschaubarem und sicherem Flugverhalten.
Wertung * mangelhaft ** durchschnittlich  *** gut
**** sehr gut ***** ausgezeichnet

PILOTENANSPRUCH
(Anforderung an den Piloten)

Ab Sportklasse 1 ist Leistung das Primärziel der Entwicklung. S1-Geräte sind vorwiegend Streckenfluggeräte für geübte Piloten, die viel fliegen.
Erforderliche Skills/Erfahrung: Aktives Eingreifen bei Störungen ist ebenso eine Grundvoraussetzung wie umfangreiches Wissen und Erfahrung in 6en Bereichen Aerodynamik, Meteorologie und XC oder Akrobatik.
Erforderliche Airtime: ab min. 70 Std./Jahr

PILOTENKOMMENTAR

Der Elan ist einer der interessantesten aktuellen Sportklasse- flügel. Er reizt die Klasse in keinster Weise aus.
Ich konnte den Elan bei verschiedensten Bedingungen in Teneriffa, im norditalienischen Meduno und in heimatlicher Frühjahrsthermik fliegen.

KONSTRUKTION/MATERIALIEN

Kappe
ausgeklügeltes System aus verschiedenen Diagonalrippen und Querbändern, Miniribs, 3D-Shaping, sauber verstärkte Diagonalrippen und Schutzbänder.
Tuch:
Obersegel: Porcher Skytex 38 E25A 38 g/m2
Untersegel: Porcher Skytex 38 E25A 38 g/m2

Leinen
Hybrid-3-Leiner, der größtenteils ohne Zwischengalerie auskommt. Stammleinen und Hauptbremsleine ummantelt, Galerieleinen und Bremsleinen unummanteltes, eingefärbtes Vectran Stammleinen: Edelrid HMA Aramid/Polyester Topleinen/Bremsleinen: Cousin V-Ultimate Vectran

Tragegurt
Schmaler, 12 mm breiter, sauber verarbeiter Tragegurt, Harken-Rollen im Beschleuniger, Kunststoff-Metallrolle für Bremsumlenkung, Druckknopf für Bremsschlaufenbefestigung (sehr schwergängig!), Bremswirbel, Griff auf hinterem Tragegurt (zur Bremshilfe/Korrektur im beschleunigten Flug), Leinen im Schäkel mittels Gummiring gegen Verrutschen gesichert.

Thermik magazin 6_2015

Design

 

 

Spezifikation

Materialen

Obersegel Eintrittskante: Skytex 38 Classic - E25A, 40 g/m2
Obersegel Hinterkante: Skytex 38 Classic - E25A, 40 g/m2
Untersegel: Skytex 38 Classic - E25A, 40 g/m2
Hauptrippen: Skytex 40 Hard     - E29, 40 g/m2
Querverstrebungen: Skytex 40 Hard     - E29, 40 g/m2
Zwischenrippen: Skytex 38 Classic - E25A, 40 g/m2
Gallerieleinen: Cousin Trestec - Vectran
0,6mm (50kg); 0,9mm (115kg)
Stammleinen: Edelrid Aramid/Kevlar
7343 -230 kg, -190 kg, -90 kg

 

The Elan is manufactured using the paragliding industries well established lightweight material with excellent durability; Skytex 38, from Porcher Sport (NCV). For the less stressed areas of the sail we use Skytex 38 with E25A coating. For the supporting and diagonal ribs we use Skytex 40 Hard with “hard finish” coating E29A. This gives the advantage of a sail that is both lightweight and very durable..

Spezifikation

  Elan 22 Elan 24 Elan 26 Elan 28 Elan 30 Elan 33
Zoom [%] 89 92 96.5 100 103.5 108
Fläche ausgelegt [m2] 22.18 23.7 26.07 28 29.99 32.66
Fläche projiziert [m2] 19.34 20.67 22.74 24.42 26.16 28.48
Spannweite ausgelegt [m] 11.71 12.11 12.7 13.16 13.62 14.21
Streckung ausgelegt 6.18 6.18 6.18 6.18 6.18 6.18
Flügeltiefe [m] 2.37 2.45 2.57 2.66 2.75 2.87
Anzahl Zellen 63 63 63 63 63 63
Schirmgewicht [kg] 5.3 5.45 5.65 5.9 6.1 6.4
Startgewicht [kg]* 60-80 70-90 78-100 90-112 105-130 115-145
Min. Geschwindigkeit [km/h] 23-25 23-25 23-25 23-25 23-25 23-25
Trimmgeschwindigkeit [km/h] 38-40 38-40 38-40 38-40 38-40 38-40
Max. Geschwindigkeit (beschleunigt)[km/h] 55-57 55-57 55-57 55-57 55-57 55-57
Gleitzahl max. 10.5 10.5 10.5 10.5 10.5 10.5
Min. Sinken [m/s] 1.05 1.05 1.05 1.05 1.05 1.05
Zertifizierung  -- LTF/EN-C LTF/EN-C LTF/EN-C LTF/EN-C  --

  * Startgewicht = Nacktgewicht + ca. 20 kg

Zertifizierung